Damit Krebs
keine Zukunft hat.

Damit Krebs
keine Zukunft hat.

AstraZeneca
Onkologie & Hämatologie

In der Krebsmedizin ist Zeit entscheidend – für eine frühe Diagnose, für die passende Behandlung zum richtigen Zeitpunkt und dafür, dass neue Erkenntnisse schnell bei den Menschen ankommen, die sie brauchen.

Für Zugang. Für Zusammenarbeit. Für Zukunft.

Weil Zeit zählt.

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Zeit gewinnen in der Krebsmedizin

Zeit ist einer der wichtigsten Faktoren in der Krebsmedizin. Ob eine Diagnose frühzeitig gestellt wird, eine Therapie rechtzeitig verfügbar ist oder Forschungsergebnisse ihren Weg schnell in die Versorgung finden, kann lebensentscheidend für Menschen mit Krebs sein. Doch noch zu oft verstreicht wertvolle Zeit bis zur Diagnose, zwischen Diagnose und Therapieentscheidung und bis zur Behandlung – durch verspätete Früherkennung, lange Wartezeiten, eine lückenhafte Vernetzung von Daten und Wissen oder bürokratische Prozesse.


Um Zeit zu gewinnen, stehen uns viele Hebel zur Verfügung: schnellere und modernere Diagnostik, optimierte Behandlungswege, engere Zusammenarbeit aller Akteure oder eine besser vernetze Dateninfrastruktur sind nur einige davon. Ziel moderner Krebsmedizin muss es sein, an all diesen Stellschrauben zu drehen, um Zeit zu gewinnen: Für Patient:innen und ihre Angehörigen, für Ärzt:innen und für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem.

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Früher erkennen, gezielter behandelnWarum der richtige Zeitpunkt so wichtig ist

Für Patient:innen macht es einen entscheidenden Unterschied, wann eine Krebserkrankung erkannt wird. Je früher die Diagnose gestellt werden kann, desto besser ist in der Regel die Prognose.

Moderne Untersuchungsmethoden können Krebserkrankungen heute früher erkennen – beispielsweise durch Tests auf genetische Mutationen oder durch verbesserte Bildgebung und Unterstützung von künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig liefern diese Methoden Informationen über die Eigenschaften des Tumors, die für die Auswahl der passenden Therapie entscheidend sind.

Früherkennung und moderne Diagnostik sind damit unverzichtbar für die Krebsmedizin. Sie geben Patient:innen sowie ihren Angehörigen neue Möglichkeiten durch frühere und passgenauere Behandlungen und können damit die Prognose verbessern.

Moderne KrebsmedizinImmer genauer, immer individueller

Die Krebsmedizin befindet sich bereits seit einigen Jahren in einem stetigen Wandel: Die biologischen Prozesse hinter Krebserkrankungen werden heute dank intensiver Forschung immer besser verstanden – das eröffnet viele neue, zielgerichtete Behandlungsansätze für Patient:innen.

Die Zeit des „one-size-fits-all“ für jede:n Krebspatient:in ist dadurch heute weitestgehend vorbei. Stattdessen steht ein breites Spektrum verschiedener Therapieansätze zur Verfügung: Medikamente, die das körpereigene Immunsystem gezielt mobilisieren und gegen Krebszellen aktivieren; zielgerichtete Präparate, die Krebszellen mit höchster Präzision angreifen; oder innovative Wirkstoffe, die gestörte Zellmechanismen unterbrechen und krankhafte Wachstumsprozesse stoppen.

Die große Stärke liegt auch in der Kombination der unterschiedlichen Ansätze. Viele von ihnen ergänzen sich nicht nur, sondern wirken teils sogar synergistisch – sie verstärken sich gegenseitig. So lassen sich Tumore deutlich effektiver kontrollieren und Behandlungen individueller auf den spezifischen Krankheitsverlauf einzelner Patient:innen zuschneiden.

Die Zukunft der Krebsmedizin bedeutet nicht „mehr Therapie“, sondern für jede:n Patient:in die passende Therapie zum richtigen Zeitpunkt zu finden.

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Deutschland – Forschungsstandort stärkenPotenzial für weltweite Spitzenmedizin

Deutschland hat gute Voraussetzungen für exzellente Krebsmedizin und klinische Forschung – mit weltweit führenden Zentren, einem Ausbildungssystem, das hervorragend qualifizierte Fachkräfte hervorbringt, sowie modernen Kliniken und einer stabilen Versorgung.

Doch seit einigen Jahren hat der Standort an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt: Deutschland war als Forschungsstandort lange Zeit hinter den USA die weltweite Nummer 2.1 Heute liegt die Bundesrepublik bei der Durchführung klinischer Arzneimittelstudien international nur noch auf Platz 7.1

Mit der Nationalen Pharmastrategie2 und dem 2024 beschlossenen Medizinforschungsgesetz (MFG)3 wurde ein wesentlicher Impuls gesetzt, die Rahmenbedingungen für Forschung und klinische Studien weiter zu verbessern. Damit dieser in der Praxis ankommt, ist eine belastbare Infrastruktur und ein forschungsfreundliches Umfeld zentral: schnellere Genehmigungsverfahren, weniger Bürokratie, klare Prozesse. Zugleich zählt die Breite: mehr Studienzentren, Ausbau bestehender Zentren und Zuweisernetzwerke, die Patient:innen gezielt an Studienzentren überführen, sowie die Einbindung und Fortbildung von Ärzt:innen ohne bisherige Studienerfahrung. Auch die ausführliche Aufklärung von Patient:innen ist entscheidend, um Vertrauen zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können klinische Studien ihr Potenzial voll entfalten: Sie sind ein zentraler Bestandteil einer patient:innenzentrierten Versorgung in der Krebsmedizin – und eine gemeinsame Aufgabe von Wissenschaft, Versorgung, Industrie und Gesellschaft. Sie eröffnen Patient:innen frühzeitigen Zugang zu neuen Therapien, bieten eine strukturierte, engmaschige Betreuung und gewährleisten qualitätsgesicherte Behandlungswege.

1 Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa), A.T. Kearney GmbH.
Pharma-Innovationsstandort Deutschland. Zugriff am 16.01.2026

2 Nationale Pharmastrategie. Zugriff am 16.01.2026

3 Medizinforschungsgesetz (MFG) | BMG. Zugriff am 16.01.2026

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Wissen vernetzen, Versorgung verbessernDaten als Treiber für Fortschritt

Damit neue Erkenntnisse Patient:innen schnell zugutekommen, sind robuste digitale Strukturen und ein verantwortungsvoller Umgang mit (sensiblen) Daten unerlässlich. Nur wenn Daten sicher und standardisiert gespeichert werden, können sie effizient ausgewertet und aktuelle Evidenz rasch in die Praxis überführt werden.

Von unschätzbarem Wert ist die Verknüpfung von Forschungsergebnissen und Daten aus der breiten Versorgungspraxis. Klinische Studien liefern Evidenz unter kontrollierten Bedingungen, während Daten aus der täglichen Versorgung zeigen, welche Therapien sich unter realen Bedingungen bewähren.

Daraus entstehen konkrete Vorteile:

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Forschung gezielter
ausrichten

Daten zeigen praxisrelevanten Bedarf
für neue Therapieansätze auf

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Versorgungs-
qualität
steigern

Erfahrungen aus tausenden behandelten
Patient:innen können zukünftige
Behandlungen verbessern

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Leitlinien schneller
aktualisieren

Neue Erkenntnisse aus Studien
und Praxis können rascher in
Behandlungs-
empfehlungen fließen

Zusammenarbeit als SchlüsselGemeinsam den Gesundheitsstandort stärken

Echter Fortschritt in der Krebsversorgung gelingt nur gemeinsam. Um den Forschungs- und Gesundheitsstandort nachhaltig zu verbessern, braucht es die Zusammenarbeit aller Beteiligten: Ärzt:innen, Pflegepersonal, Wissenschaftler:innen, Krankenkassen und Patient:innenorganisationen, Politik und Industrie. Nur durch gemeinsame Kooperation können die großen Herausforderungen des Gesundheitssystems gelöst werden.

Die forschende Industrie trägt maßgeblich zum Fortschritt bei – durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung neuer Therapien, Unterstützung effizienter Versorgungsstrukturen und Investitionen, die den gesamten Gesundheitsstandort stärken. Jeder in die forschende pharmazeutische Industrie investierte Euro erzeugt entlang der Wertschöpfungskette im Schnitt rund zwei Euro an wirtschaftlichem Mehrwert.1

Der Beitrag der pharmazeutischen Industrie reicht weit über die Bereitstellung von Medikamenten hinaus: Er stärkt die Infrastruktur, fördert Wissenstransfer und Qualifizierung, verbessert Versorgungswege und schafft nachhaltige Vorteile für die Zukunft des Gesundheitsstandorts. Die forschende Pharmaindustrie1 ist eine der zentralen Zukunfts- und Innovationsbranchen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig stärkt.

 

1 Verband der forschenden Pharma-Unternehmen Deutschland “MacroScope Pharma”, Ausgabe 12/2024

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Versorgung im AlltagPatient:innen Sicherheit bieten

Eine gute Versorgung von Patient:innen zeigt sich im Alltag durch individuelle Aufklärung und Wissenstransfer: Medizinisch komplexe Sachverhalte in eine verständliche Sprache zu übersetzen und Angebote schaffen, um Austausch zu ermöglichen, sind essenzielle Schritte, um Patient:innen und ihre Angehörigen auf ihrem Weg mit einer Erkrankung zu begleiten.

Gut koordinierte moderne Krebsmedizin vereint zudem Fachärzt:innen, Therapeut:innen, Pflegekräfte, Diagnostikzentren und Unterstützungsdienste zu einem Team mit klaren Ansprechpersonen als zentrale Anlaufstellen. Strukturierte Abläufe und Behandlungswege, die Termine und Schritte übersichtlich bündeln, können zudem im Alltag Wartezeiten und Unsicherheiten minimieren und Sicherheit bieten. So bleibt im Idealfall mehr Zeit für das Wesentliche inmitten einer herausfordernden und komplexen Situation.

Zukunft der KrebsmedizinZeit gewinnen für das, was zählt

Die Krebsmedizin von morgen setzt Patient:innen ins Zentrum – mit gemeinsamer Entscheidungsfindung und individuell abgestimmten Therapien, die noch besser zu der persönlichen Situation passen.

Frühere Diagnosen und eine personalisierte Medizin ermöglichen eine gezieltere Behandlung. Digitale Vernetzung beschleunigt Prozesse und macht Wissen breiter und schneller verfügbar für eine bessere Patient:innenversorgung.

Verlässlicher Zugang zu Innovationen und durchgehende Begleitung sichern gleiche Chancen.

Zeit gewinnen bedeutet, diesen Weg gemeinsam zu gehen – damit Patient:innen heute und morgen die beste Versorgung erhalten und mehr Raum für das haben, was wirklich zählt.

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AstraZeneca Onkologie & HämatologieZeit gewinnen für Patient:innen

Unser Ziel bei AstraZeneca ist es, Zeit zu gewinnen – für Patient:innen und ihre Angehörigen, für Ärzt:innen, für ein leistungsfähigeres Gesundheitssystem und eine zukunftsfähige Gesellschaft.

Jede Krebserkrankung ist einzigartig – daher setzen wir auf vielfältige und individuelle Lösungen und medizinische Innovationen, die unterschiedliche Wirkmechanismen miteinander kombinieren. Mit unserem Portfolio decken wir schon heute ein breites Spektrum onkologischer und hämatologischer Erkrankungen ab und versorgen in Deutschland zehntausende Patient:innen jedes Jahr. Mit einer der weltweit führenden Pipelines in der Onkologie und Hämatologie arbeiten wir zudem unermüdlich daran, die Krebsmedizin weiter zu verbessern.

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Für Zukunft: Forschung als Treiber

Fortschritt in der Krebsmedizin entsteht nicht zufällig. Er beginnt mit Forschung. Als führendes Unternehmen in der Onkologie und Hämatologie treiben wir den Fortschritt durch konsequente Forschungsaktivitäten voran. Damit tragen wir dazu bei, die Krebsmedizin besser, präziser und wirksamer zu gestalten. Hierbei setzen wir auch auf das Potenzial von künstlicher Intelligenz, zum Beispiel in der Wirkstoffentwicklung.

Deutschland ist dabei ein zentraler Standort für unsere klinische Forschung.

In Zukunft wollen wir Deutschland zum wichtigsten Forschungsstandort in Europa ausbauen. Wir setzen uns für die Schaffung innovationsfreundlicher Rahmenbedingungen ein – für eine schnellere, effizientere und zukunftsfähige klinische Forschung in Deutschland.

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Für Zusammenarbeit –
Partnerschaften gestalten

Wir verstehen uns als Partner im Gesundheitssystem – im Austausch mit Politik, Selbstverwaltung, Krankenkassen, Ärzt:innen und Patient:innenorganisationen. Neben der Entwicklung von und Versorgung mit innovativen Medikamenten sehen wir unsere Rolle auch darin, die Versorgung in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Wir setzen uns daher ein für einen Dialog und eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure im Gesundheitssystem.

Für Zugang –
Versorgung verbessern

Innovationen verbessern die Versorgung erst, wenn sie bei den Patient:innen ankommen. Wir wissen, dass Zugangsbarrieren komplex sind – organisatorisch, strukturell und systemisch. Deshalb endet unsere Verantwortung nicht mit der Erstattung. Mit gezielten Programmen und Initiativen setzen wir uns für echten Zugang ein.

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Unser Anspruch in der Krebsmedizin

Krebsmedizin bedeutet für uns, Zukunft zu gestalten – mit Forschung, die neue Optionen öffnet. Sie bedeutet, gemeinsam zu handeln – mit Partnerschaften im System, die Verantwortung teilen. Und sie bedeutet, Zugang so zu organisieren, dass Innovationen alle Patient:innen zur richtigen Zeit erreichen.

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AstraZeneca auf dem 37. Deutschen Krebskongress 2026Gemeinsam Zukunft gestalten

Der Deutsche Krebskongress (DKK) ist das zentrale Forum für die Krebsmedizin hierzulande – unter dem diesjährigen Motto „zusammen – gezielt – zukunftsfähig" treffen sich Expert:innen vom 18.–21. Februar 2026 im CityCube Berlin.

Im wissenschaftlichen Programm ist AstraZeneca mit fünf Symposien und zahlreichen Posterpräsentationen vertreten, die aktuelle Entwicklungen in der Onkologie und Hämatologie beleuchten und direkten Wissenstransfer ermöglichen.

Approval number: DE-54264

Valid until: 02.03.2026